12 von 12 im Mai

Ein sonniger Maientag in 12 Bildern.

Nach einem – wie immer – turbulenten Start habe ich das erste Foto des Tages auf dem Rückweg vom Kindergarten gemacht.

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Die Rhodos sind nun explodiert, der Himmel hat dieses wunderbar fotogene Blau.20160512_085023

Nach kurzem Weiterschlafen wacht das Baby auf und ist nach dem Stillen schlechtgelaunt. 2 Stunden rumtragen, betüddeln und schukkeln bis es wieder schläft.

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Ich mache mich daran, ein Protokoll meines Essens aufzusetzen um den Bauchschmerzen, die heute Morgen mal wieder auftraten, auf den Grund zu gehen.

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Dann will ich die Gardinen fürs Kinderzimmer endlich nähen. Den Stoff hab ich schon lange, jetzt ist die Jalusie kaputtgegangen. Leider habe ich mich beim dunklen Stoff für die Rückseite vermessen, das reichte doch nicht mehr, also komme ich hier übers Zuschneiden nicht hinaus.

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Dann bin ich mit der Nachbarin endlich mal zum Kaffee verabredet. Sie hat 10 Tage vor uns ihr Baby bekommen und wir haben uns einiges zu erzählen. Das hier ist allerdings ein Symbolbild, von dem Kaffee, den ich danach getrunken hab. Mit Koffein.

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Schnell die Milchlieferung hochholen, bevor die wieder warm wird, weil ich sie vergesse…20160512_142305

Ich werkle weiter und nutze, dass das Baby nach diesem Vormittag offensichtlich Schlafbedarf hat. Nähen, Bad putzen, die mit Wollläusen befallene Pflanze verarzten, Papierkram ordnen. Um kurz vor 4 nehme ich mir dann endlich Zeit für ein Mittagessen. Reste von gestern: Selbstgemachter Sahne-Hering und Kartoffeln.

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Das große Kind kommt nach Hause, sie war bei der Großtante und bringt wunderbaren Frühlingsduft und schlechte Laune mit.

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Ich versuche mich mal wieder am Brot und riskiere Bauchschmerzen. Wir haben eh nur Knäcke im Haus und der Mann – potentieller Brotlieferant – kommt später, weil wieder Stau auf der Strecke ist. Das Kind macht nur Unsinn mit dem Essen und erzählt mir Schmu, das  Quengel-Baby ist endlich im Tuch eingeschlafen.

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Sandmann heißt noch ein paar Minuten in Ruhe essen für mich bevor ich versuche, die Abendroutine mit beiden Kindern alleine hinzukriegen.

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Nachdem ich das Kind ins Bett eskaliert habe und mich der Mann für den kritischen Teil dann endlich ablöste, brachte ich meiner Mama noch das Auto zurück und gönnte mir ein Feierabendbier. Glutenfrei hab ich aus Versehen erwischt, ich hatte nur aufs alkoholfrei geachtet. Lecker ist’s trotzdem.

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Dann hab ich noch das Baby in den Schlaf gestillt, den Tisch von meinem ganzen Papierkram befreit und die selbstgenähte Tischdecke – in die die produktive Energie der Gardinen dann floss – aufgelegt. Das Bild ist leider zu dunkel wird dann demnächst mal bei Tage verbloggt.

Mehr 12 von 12 gibt’s wie immer bei Draußen nur Kännchen. Gute Nacht!

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