Hallo August.

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Oh Du letzter, süßer Monat Elternzeit, schönster Sommermonat in Norddeutschland, ich bin gespannt, was Du dieses Jahr bringst. Große Schatten wirfst Du voraus auf meinen Jobstart im September – so viele Dinge müssen und wollen bis dahin noch erledigt werden.

Im August werde ich

… ein Kind in die Krippe eingewöhnen

…  und damit (hoffentlich) 2 betreute Kinder haben

… Fenster putzen und auch noch mal die schlimmsten vergessenen Dreckecken angehen

… ein Wochenende in Hamburg verbringen, den Geburtstag einer Freundin feiern und auch sonst das Abstillen genießen 😉

… den Geburtstag meines Vaters “feiern”

… möglicherweise ein Reitkind haben

… mindestens noch einmal ins Freibad gehen

… furchtbar nervös ob meines ersten Arbeitstages sein

 

Inspiration von Carola von Frische Brise

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The end of a never-ending story*

20170614_142608Ich hoffe, dass dieser Neuanfang nun endlich das Ende der endlosen Jobsuche ist. Ich habe die Zusage für einen Job. Laut der Arbeitsvermittlerin, die als Personalerin agiert, ein Job “bis zur Rente, wenn Sie mögen”. Puh, das weiß ich doch jetzt nicht. Ich bin gerade froh, dass wir zum ersten Mal länger als 3 Jahre in einer Wohnung wohnen, da kann ich noch nicht bis zur Rente denken. Egal, es ist ein Job mit einer langfristigen Perspektive. Ob er mir wirklich gefällt, werde ich wohl erst im Arbeiten herausfinden, aber er erfüllt viele Kriterien. Es ist ein Kommunikationsjob. Ich bin raus aus der Politik, aber trotzdem gibt es einen Bezug. Der Job ist international ausgerichtet, aber (noch) ohne Reisetätigkeit. 30 Stunden bringen echt mehr Geld für uns. Ich habe zum ersten Mal eine Frau als Chefin. Und ich habe diesen Job ohne Beziehungen bekommen, einfach durch eine Stellenausschreibung und (3!) Vorstellungsgespräche. Yay. Wermutstropfen ist leider, dass ich in die nächst größere Stadt pendeln muss – oder wir langfristig umziehen, weil auch der Mann da schon hinpendelt und gerade von seinem Arbeitgeber übernommen wird (vorher Arbeitnehmerüberlassung).

Gefühlt bin ich seit knapp 10 Jahren auf Jobsuche. Ende 2007 habe ich mein Studium beendet. Da habe ich angefangen, mich auf Jobs, Volontariate und auch Praktika zu bewerben. Und da sich da am Anfang immer nur kurzfristige Sachen ergaben – China, Berlin, Hamburg, war ich immer am weiter bewerben, bis ich dann 2009 in Leer landete. In meinem ersten “richtigen” Job. Aber da war ich unglücklich, weil ich immer noch Dresden liebte und vor allem den Mann dort hatte. Ich bewarb mich weiter in Dresden, um diese leidige Fernbeziehung beenden zu können. Dann wählten wir den “Heldennotausgang”, wie mein Vater diesen Weg immer so schön beschrieb. Wir machten einfach** mal ein Kind. Das würde mir Elternzeit bescheren und wir könnten entscheiden, wo wir weiter zusammen leben könnten. Zwischen Hamburg und Dresden fiel die Wahl auf letzteres. Meine erste Bewerbung schrieb ich als L. 6 Monate war, es war ein spannende Stelle an der Uni, die ich natürlich nicht bekam. Und auch sonst schob sich in der folgenden Zeit nichts zusammen, auch als die Betreuung gesichert war. Nun, ich landete in meiner Verzweiflung in meinem alten Job in Leer, weil auch des Mannes Vertrag in Dresden am Auslaufen war. Kaum eine Entscheidung habe ich mehr bereut. Erst der Tod meines Vaters brachte im Nachhinein Sinn in dieses Jahr, das ich so an Zeit mit ihm in der selben Stadt verbracht hatte. Der Abschied von Dresden fiel mir unendlich schwer und dann verlor ich den Job auch noch, hatte meine Familie 500km durch Deutschland gezerrt und der Mann hatte noch keinen neuen Job. Also bewarben wir uns beide. Der Mann zum Glück mit mehr Erfolg als ich, aber diesen Sommer der Unsicherheit hat sich tief in mein Hirn eingebrannt.

Mit wenigstens einem sicheren Job konnten wir dann immerhin das Parallelprojekt Kind 2 andenken. Wir scherzten, was wohl zurerst eintreffe – bei unserem Glück die Jobzusage zusammen mit dem positiven Test. Immerhin hatte ich (fast) schwanger noch 2 Gespräche aus denen aber – so im Nachhinein Gott sei Dank – nichts wurde. Ich arbeitete ein bisschen in einer Firma eines Freundes mit, lernte vieles und bastelte mir lustige Patchwork-Karriere-Ideen in Selbstständigkeit. nebenbei begleitete ich meinen Vater in seiner Krankheit und seinem Tod, räumte die Wohnung, kümmerte mich um den ganzen Scheiß, holte meine Mutter in die Stadt und bereitete die Ankunft meiner 2. Tochter vor. Auch bei ihr bewarb ich mich ohne die Betreuung schon 100%ig gesichert zu haben, hatte aber meine Mutter in der Hinterhand. Aber so richtig Fahrt in die Bewerbungskiste erst vor einigen Wochen gekommen, mit mehreren Gesprächen und am Ende tatsächlich einer Zusage. Ich bin sehr gespannt, morgen in einem Monat wird es losgehen.

 

*hoffentlich!

**das war schon wohlüberlegt und ein Wunschkind – einfach war es insofern schon, denn es klappte praktisch beim ersten Versuch nachdem ich die Pille abgesetzt hatte, trotz Fernbeziehung aka minikleinem Zeitfenster.

Hallo Juli!

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Schon ist die Hälfte von 2017 um. Das könnte eine spannende 2. Jahreshälfte werden, hier schiebt sich gerade jobmäßig was zusammen.

Also werde ich im Juli …

… hoffentlich einen Arbeitsvertrag unterschreiben

… mit meiner Familie, der Schwiegermutter und Freunden nach Ameland fahren

… tonnenweise Vla essen

… furchtbar nostalgisch ob all meiner Kindheitserinnerung an Hollandlaube sein

… 2 Wochen die Kinder alleine betreuen

… ein paar frische Babys kennenlernen

… die Kinderzimmer streichen

… Abstillen. Hoffentlich.

Ich hoffe, dass ich die Zeit mit meinen Kindern genießen kann, denn wenn alles klappt, werden wir im August mit Eingewöhnung in die Krippe starten und ich dann auch bald in meinem hoffentlich neuen Job.

Inspiriert von Frau Frische Brise.

 

Hallo Mai!

Hallo Mai, wow, war nicht grad noch Weihnachten? Puh, das Jahr vergeht so schnell. Und nächste Woche nimmt der Monat gleich mal so richtig Fahrt auf.
Im Mai werde ich
… Die Große für die Schule anmelden (morgen 😱)
… Viel Geld auf einer Eigentümerversammlung ausgeben
… ein Frühlingsfest im Kindergarten feiern
… MitGastgeberin für einen Europaempfang sein
… Mir eine neue Nähmaschine kaufen (müssen! Bin schon 1 Monat ohne)
… Bei einem Kollegen/Chef vom Mann eingeladen sein
… Mit Mann und Maus beim lokalen Parteitag aufschlagen
… hoffentlich ein neues Menschlein in Hamburg begrüßen dürfen
Und dann ist schon Juni, und bald Ferien und das Jahr fast rum…. #ichwerdealt
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Inspiriert von Carola.

Hallo August.

20160720_182926Wenn ich so zurück schaue, da ist der Juli eher eine schlechte Ausbeute gewesen. Funktioniert nicht immer so alles, wie man plant und hofft. Naja, neuer Monat, neues Glück.

Im August …

… habe ich endlich wieder ein Kindergartenkind

… gehe ich mit der Kleinen zur U5

…werde ich die Große zu ihrem heiß erwarteten Schwimmkurs bringen

… fahren wir nochmal ans Meer

… werde ich auf den Friedhof gehen

… möchte ich unseren Winterurlaub buchen

… werde ich einen Haufen Zeug wegschaffen, dass anfängt mir ein schlechtes Gewissen zu machen, weil es in den Ferien angeschimmelt ist.

Inspiriert von Carola von Frische Brise.

 

Im Juni

ranunkelHallo Sommer!! Selbst hier im Norden fühlt es sich langsam an wie Sommer und nicht nur, weil der Regen wärmer wird. Ich freue mich also auf einen Monat mit ganz viel Zeit draußen: auf Spielplätzen, dem Fahrrad, dem Balkon, am See. Außerdem haben wir die erste große Reise mit Baby geplant, wir werden in Berlin sein. Leider viel zu kurz, weil das große Kind am Freitag vorher noch den Jahresausflug des Kindergartens in den Tierpark hat.

Im Juni werde ich

… mit dem kleinen Kind die U4 haben

… wegen mindestens 2 Abenden Strohwitwendasein die Kinder alleine ins Bett bringen (müssen)

… nach Berlin fahren

… eine tolle Hochzeit einer meiner ältesten Freundinnen feiern

… dem großen Blumen-Mädchen ein Kleid für eben diese Hochzeit nähen

… ein kleines Theaterstück anlässlich der Abschiedsfeier im Kindergarten anschauen

… einen Rückbildungskurs beenden

… das erste Mal auf eine Eigentümerversammlung gehen

… mich ein bisschen mit der Gräser-Allergie plagen

 

Inspiriert durch Carola von Frische Brise.

 

Mai

DSC_5163Schon wieder ein Monat rum. Der Alltag ist sehr einvernehmend derzeit, da rast die Zeit nur so. Also, nun einen Moment inne halten und schauen, was uns wohl im nächsten Monat erwartet. Inspiriert von Frische Brise.

im Mai werde ich

… einen Monat industriezuckerfrei leben (versuchen)

… den maigrünen Baum vor dem Balkon bestaunen

… das Kind auf eine Geburtstagsparty auf dem Reiterhof bringen

… Blumen pflanzen und Sonne genießen

… der re:publica aus der Ferne folgen

… einen Geburtstagsbrunch mit lieben Menschen verbringen

… auf den Friedhof gehen – 1 Jahr ohne Dich, Papa

… ein Hotelzimmer in Berlin buchen

… Besuch aus Norwegen bekommen

Ich freue mich auf einen noch wenig verplanten Monat mit ein paar warmen Frühlingstagen, mehr Draußensein und weniger Anziehen müssen.

 

April

20160216_170055Ein bisschen Vorauschau und Vorfreude auf den nächsten Monat, inspiriert von Frau Frische Brise.

War der März vollgepflastert mit Terminen und vor allem Geburtstagen, erscheint der April dagegen gähnend leer – bisher. Im April werde ich (dennoch)

… den Alltag nach Wochenbett und Krankheit wieder aufnehmen

… das erste Mal zum Kinderturnen und Musikschule mit Baby (und ohne Auto) fahren

… das erste Mal mit dem Fahrradanhänger fahren

… einen Kindergeburtstag ausrichten

… den Balkon frühlingstauglich herrichten

… mich mit den Teilnehmerinnen des Geburtsvorbereitungskurses und ihren Babys treffen

… mit der großen Tochter zum Ballett-Kurs gehen, weil sie sich das so sehr wünscht

… mir einen Kärcher kaufen und Fenster putzen

… Ausprobieren, ob dieses neue Kind die Flasche nimmt

 

 

März

Blumen.jpegDer März ist in diesem Haushalt und dieser Familie ein geburtstagsreicher Monat. Wir werden viel feiern! Und auch sonst steht viel an:

 

In diesem März  …

… werden wir den 4. Geburtstag der großen Tochter feiern

… bin ich noch komplett im Wochenbett

… werden wir den Geburtstag vom Mann feiern

… wird Ostern wohl ein Familienfest bei uns steigen

.. ist Elternsprechtag im Kindergarten

… möchte ich Eier hübsch bemalen und zusammen mit der Großen basteln

…müssen noch einige  Geschenke für weitere Geburtstage von Freunden und Familie, vor allem der Lieblingsschwester, gekauft und/oder gebastelt/ genäht werden.

… möchte ich die Wohnung mal wieder länger zu Fuß verlassen und mit dem Baby um den Bauch ein paar Sonnenstrahlen einfangen

… haben wir eine U2 (heute), eine U3 und eine U8

… wird das große Kind an der Kindergartenübernachtung teilnehmen

… möchte ich am Gründonnerstag eine Grüne Soße machen

Inspiration von Frau Frische Brise.

Im Februar

FüsseDas wird der Monat des Jahres. Zumindest sprechen einige anstehende Ereignisse dafür.

Im Februar werde ich…

  • ein weiteres Kind zur Welt bringen
  • ein Mini-Baby im Arm halten und kuscheln
  • einige unruhige Nächte haben (mit Sicherheit)
  • das große Kind für den Fasching im Kindergarten verkleiden
  • einen Mietvertrag mit meiner Mutter abschließen und mit meiner Mutter in der selben Stadt wohnen
  • ein Mini-Baby stillen
  • froh sein, das Kind vor dem Schalttag “getimt” zu haben

Ach, das ist alles sehr spannend. Ich bin voller Vorfreude, aber auch bisschen aufgeregt.

Inspiriert von Frau Frische Brise.