Friday Fives

Im Moment blogge ich nicht nur wenig, ich lese auch kaum noch Blogs. Meistens turne ich bei den Kurznachrichtendiensten oder Instagram rum. Da stoße ich gerade wieder auf die Friday Fives bei Nadine und mir fallen spontan 3 Dinge ein, die ich aufschreiben will, also mache ich mal wieder mit.

20161005_144309Froschkind – Die Große hat diese Woche ihr Froschabzeichen gemacht, eine Art Vorstufe zum Seepferdchen. Sie war stolz wie
Bolle. Und ich bin dankbar, ein so unkompliziertes, fröhliches Kind zu haben, das es jede Woche kaum erwarten konnte, ins Wasser zu springen.

Entscheidung – Seit Monaten renne ich einer Entscheidung bezüglich der Wohnung meiner Mutter hinterher. Jetzt ist sie endlich gefallen und sie wird es den Winter über warm haben. Puh.

Schlaf – Nach einigen furchtbaren Nächten mit vielenvielen Unterbrechungen freute ich mich über 4 Stunden Schlaf am Stück. Und dieses Gefühl, wach zu sein.

Superbaby – Ich wiederhole mich bestimmt, aber dieses Baby ist echt ganz schön cool. Was das so mitmacht – und dabei auch noch gute Laune hat. Strahlt und turnt und schläft. (naja,tags – über die Nächte reden wir ja hier nicht).

Verständnis – Ich hatte die Große auf eigenen Wunsch am Freitagnachmittag nach dem Kindergarten mit zum Einkaufen genommen. Ganz blöde Idee, die zu einem minutenlangen Heulanfall vor der Elsa-Barbie führte, die ich ihr einfach nicht kaufen wollte. Ich bin froh, dass ich in dieser Situation Verständnis für sie aufbringen konnte und die Kapazitäten hatte, selbst ruhig zu bleiben, obwohl das Kind heulend auf der Erde lag. Anschließend gabs nen Keks und einen Brief an den Weihnachtsmann.

 

 

 

Friday Fives

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Freitag der 13. – Mal schauen, was Tag so bringt, aber hier kommt erst Mal der Rückblick auf die letzte Woche. Das war eine schöne Woche, auch wenn es ein paar Eskalationen mit der Großen gab, die ich bedaure, und dann noch einen blöden Stilldemenzvorfall, der überflüssig war. Dafür bin ich dankbar diese Woche:

Sonnenschein – Was ist das für eine Wohltat, endlich Frühling, endlich Sommer. Eis, Erdbeeren, auf dem Balkon essen, Sommerkleider, Grillen, der Duft von Sonnencreme und jeden Tag ein sandiges, dreckiges Kind aus dem Kindergarten abholen. Kaum zu glauben, dass vor wenigen Wochen noch Schnee lag.

Familie – Die hat ein festes Abo auf die Friday Fives gebucht. Ich bin immer wieder so froh, familiäre Unterstützung zu haben. Die Große hat am Wochenende das erste Mal bei der Oma geschlafen. Große Freude bei beiden und ein sehr entspanntes Wochenende für den Rest.

Zufall – Wir wollen uns seit Wochen verabreden und dann treffen wir die Freunde zufällig auf dem großen Mittelalterfest in der Gegend. Überhaupt ist Welt hier so klein, dass man ständig ein bekanntes Gesicht sieht.

Blumenduft – Seit gestern steht hier ein Flieder, den das Kind von meiner Tante mitgebracht hat. Er beduftet ganz betörend die Wohnung und sieht auch noch sehr hübsch aus.

Kreativität – Ich hatte diese Woche Zeit, mal wieder mit Sketchnotes anzufangen. Ich mag es, wie meine Gedanken dann anfangen, so vieles zu visualisieren, ich anfange im Netz nach Insipiration zu suchen und so voll in den Flow komme. Gerne möchte ich das mehr in meinen Alltag einbauen.

Mehr gibt’s wie immer bei Nadine von Buntraum.

friday fives

fieberEs ist mal wieder dringend Zeit für Dankbarkeit. Die letzte Woche verlief überhaupt nicht wie geplant. Statt einem sanften Start in den Alltag ohne Mann, hat uns die große Tochter eine kleine Krankheitswelle überrollt. Aber in allem Unglück gibt es auch immer Glück und genügend Anlässe dankbar zu sein:

Genügsame Kranke – Die große Tochter hat es erwischt, Fieber, Schmerzen, Fertigness. Ich hab sie seit Jahren nicht mehr so krank gesehen. Aber sie war echt tapfer, hat die meiste Zeit im Bett gelegen und Hörspiele bis zum Erbrechen gehört. Und jetzt mussten wir auch noch die geplanten Geburtstagsfeiern absagen.

Schlafendes Baby – Das Baby hat das alles so super mitgemacht, immer im richtigen Moment geschlafen und sich erst einen schwierigen Tag geleistet, als es der Großen wieder besser ging.

Helfende Mutter – Der Plan, eine helfende, babysittende Mutter vor Ort zu haben, ist voll aufgegangen. Autolos, weil der Mann seit neustem das Auto zur Arbeit braucht, darf ich mir ihres ausleihen, weil ich die Logistik mit 2 Kindern, davon ein krankes, noch nicht drauf hab. Sehr dankbar, nicht alleine da zu stehen und für ein paar Stunden “nur” mit Baby.

Gesunde Tochter – Nach dieser Woche mit einem kranken Kind, bin ich soso dankbar, dass ich bisher ein relativ gesundes Kind habe. Ich kann die ernsten Krankheiten an einer Hand abzählen, auch wenn der Winter von einer Dauerrotznase begleitet wird.

Aufmerksamer Mann – Auch wenn er einen anstrengende Rückkehr ins Arbeitleben hatte, kümmerte er sich abends sofort um die Große oder die Kleine, je nachdem wer es nötiger hatte, machte jeden Abend die Kinder bettfertig und kümmerte sich noch um liegengebliebene Haushaltsdinge.

Mehr gibt es bei Nadine von Buntraum.

Friday Fives(KW 2)

playmo

Musik.

Schon eine Weile will bei den Friday Fives von Buntraum mitmachen, aber immer wenn Freitag ist, ist grad was anderes. Also, jetzt spät und kurz:

Sinnvolle Arbeit – Ich arbeite in einem kleinen, feinen Unternehmen mit und bin sehr glücklich, dort sinnvolle Arbeit mit netten, inspirierenden KollegInnen machen zu dürfen und viele neue Dinge ausprobieren zu können. Lernen und Arbeiten ist eine schöne Kombination.

Anerkennung – Ich freue mich über die Anerkennung, die ich für meine Arbeit erhalten habe diese Woche, zum Teil war sie zwar am Ende bloß eine Formalität, aber eine die mir wichtig war.

Beziehungsfähigkeit – Ach, dieses Kind, es ist einfach so cool manchmal, dass ich als Mama kaum aus dem Staunen herauskomme. Dieses Kind, das sein erstes Jahr praktisch kaum einen Meter von mir (und meiner Brust) entfernt verbrachte, übernachtet einfach mal so bei ihrer Großtante; kommt nach Hause und ihr Heim ist voller fremder Menschen, die sie alle begrüßt und dann locker zum Spielen auffordert. Wow.

Weniger Wasser – Gegenüber der letzten Schwangerschaft lagere ich viel weniger Wasser ein, das macht mich deutlich beweglicher und energiegeladener. Ist zwar immer noch anstrengend der Endspurt, aber die paar Kilo weniger sind schon eine Erleichterung.

Hilfe – Die Wohnung meines verstorbenen Vaters ist praktisch leer, die Handwerker haben diese Woche Einzug gehalten. Ein langer Prozess, den ich ohne die viele praktische Hilfe meines Cousins nicht hätte bewältigen können. Sehr dankbar dafür.