12 von 12 im Oktober

So, auch mal wieder dabei. Ich habe tatsächlich früh genug daran gedacht, um 12 Bilder zusammen zu kriegen. Jetzt muss nur noch das Baby mitmachenschlafen, dann gibt’s hier sogar heute noch was zu sehen.

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Das Geschirr der Großen bleibt unberührt. Wir sind spät dran, aber sie möchte noch kurz spielen und dann im Kindergarten frühstücken.

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Ich brauche Kaffee. Und freue mich immer noch über meine neuen Kaffeetassen.

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Ich blocke endlich mal die Rückseite vom #intheyarngardencal damit ich das Kissen endlich fertigstellen kann.

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Ein Runde Einschlafstillen für das Baby…

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… mit anschließendem Bettenburgenbauen.

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Ich nutze die Zeit zum Zuschneiden im Wohnzimmerchaos.

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Etwas tattrig muss gute Babyschlafzeit zum Essen nutzen.

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Meine Mama kommt am Nachmittag spontan vorbei und bringt Kuchen mit.

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Das Baby sollte schlafen, macht aber Quatsch.

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Ich fange an zu kochen, es gibt Kürbis.

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Das Baby turnt immer noch – im neuen Cardigan.

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Nach doch noch Knatsch mit müdem Baby und nichtalleinseinwollender Großen und langarbeitendem Mann jetzt noch eine Tasse Tee und Computer. Tada.

Mehr gibt’s wie immer bei Draußen nur Kännchen, die heute Geburtstag hat: Happy Birthday!

 

Friday Fives

Im Moment blogge ich nicht nur wenig, ich lese auch kaum noch Blogs. Meistens turne ich bei den Kurznachrichtendiensten oder Instagram rum. Da stoße ich gerade wieder auf die Friday Fives bei Nadine und mir fallen spontan 3 Dinge ein, die ich aufschreiben will, also mache ich mal wieder mit.

20161005_144309Froschkind – Die Große hat diese Woche ihr Froschabzeichen gemacht, eine Art Vorstufe zum Seepferdchen. Sie war stolz wie
Bolle. Und ich bin dankbar, ein so unkompliziertes, fröhliches Kind zu haben, das es jede Woche kaum erwarten konnte, ins Wasser zu springen.

Entscheidung – Seit Monaten renne ich einer Entscheidung bezüglich der Wohnung meiner Mutter hinterher. Jetzt ist sie endlich gefallen und sie wird es den Winter über warm haben. Puh.

Schlaf – Nach einigen furchtbaren Nächten mit vielenvielen Unterbrechungen freute ich mich über 4 Stunden Schlaf am Stück. Und dieses Gefühl, wach zu sein.

Superbaby – Ich wiederhole mich bestimmt, aber dieses Baby ist echt ganz schön cool. Was das so mitmacht – und dabei auch noch gute Laune hat. Strahlt und turnt und schläft. (naja,tags – über die Nächte reden wir ja hier nicht).

Verständnis – Ich hatte die Große auf eigenen Wunsch am Freitagnachmittag nach dem Kindergarten mit zum Einkaufen genommen. Ganz blöde Idee, die zu einem minutenlangen Heulanfall vor der Elsa-Barbie führte, die ich ihr einfach nicht kaufen wollte. Ich bin froh, dass ich in dieser Situation Verständnis für sie aufbringen konnte und die Kapazitäten hatte, selbst ruhig zu bleiben, obwohl das Kind heulend auf der Erde lag. Anschließend gabs nen Keks und einen Brief an den Weihnachtsmann.

 

 

 

friday fives

fieberEs ist mal wieder dringend Zeit für Dankbarkeit. Die letzte Woche verlief überhaupt nicht wie geplant. Statt einem sanften Start in den Alltag ohne Mann, hat uns die große Tochter eine kleine Krankheitswelle überrollt. Aber in allem Unglück gibt es auch immer Glück und genügend Anlässe dankbar zu sein:

Genügsame Kranke – Die große Tochter hat es erwischt, Fieber, Schmerzen, Fertigness. Ich hab sie seit Jahren nicht mehr so krank gesehen. Aber sie war echt tapfer, hat die meiste Zeit im Bett gelegen und Hörspiele bis zum Erbrechen gehört. Und jetzt mussten wir auch noch die geplanten Geburtstagsfeiern absagen.

Schlafendes Baby – Das Baby hat das alles so super mitgemacht, immer im richtigen Moment geschlafen und sich erst einen schwierigen Tag geleistet, als es der Großen wieder besser ging.

Helfende Mutter – Der Plan, eine helfende, babysittende Mutter vor Ort zu haben, ist voll aufgegangen. Autolos, weil der Mann seit neustem das Auto zur Arbeit braucht, darf ich mir ihres ausleihen, weil ich die Logistik mit 2 Kindern, davon ein krankes, noch nicht drauf hab. Sehr dankbar, nicht alleine da zu stehen und für ein paar Stunden “nur” mit Baby.

Gesunde Tochter – Nach dieser Woche mit einem kranken Kind, bin ich soso dankbar, dass ich bisher ein relativ gesundes Kind habe. Ich kann die ernsten Krankheiten an einer Hand abzählen, auch wenn der Winter von einer Dauerrotznase begleitet wird.

Aufmerksamer Mann – Auch wenn er einen anstrengende Rückkehr ins Arbeitleben hatte, kümmerte er sich abends sofort um die Große oder die Kleine, je nachdem wer es nötiger hatte, machte jeden Abend die Kinder bettfertig und kümmerte sich noch um liegengebliebene Haushaltsdinge.

Mehr gibt es bei Nadine von Buntraum.