Statusupdate

Wirwachsen_101_2Es ist wohl mal wieder Zeit für ein Statusupdate in Sachen 101, das letzte ist *blätterblätter* huch schon  doch erst 3 Monate her. Schauen wer mal…

Ich miste im Moment ständig Spielzeug aus und habe manchmal das Gefühl, es ist mehr in den Schränken als verfügbar. Aber dann räume ich mal wieder auf und will ALLES wegschmeißen. (#3).

Yay, wir haben eine Lampe – gerade letztes Wochenende gekauft. Sie muss noch etwas poliert werden und aufgehangen, dann gibt es vielleicht auch noch mal ein Foto. Und wenn ich ganz viel Lust hab auch noch eine kleine Geschichte über den Kauf. (#4).

Und noch mal yay, mein Vorschwangerschaftsgewicht ist erreicht, also zumindest die Zahl vor dem Komma. Und da ich noch stille, also da obenrum auch noch was weggeht und mir meine Klamotten alle wieder passen ist das hiermit erledigt. Yay. (#16)

DSC_6922Wir waren auf Lanzarote und es war toll. Schönes Hotel, gutes Wetter, tolle Kinderbespaßung. Und fliegen war gar nicht so schlimm. (#30)

Ich habe es tatsächlich geschafft für 2016 ein Fotobuch zu erstellen.(#45)  Leider ist bisher das Fotobuch für die Kleine zum 1. Geburtstag untergegangen. Ich habe das fest vor, denn Layout Texte und Bilder sind zu großen Teilen bereits vorhanden. Dafür haben wir ab August einen Krippenplatz für die Kleine – was jetzt nicht sooo schwierig war, weil es ein Geschwisterplatz im Kindergarten der Großen ist (#54).

Ich habe Brot gebacken. Ein ganz simples, mit Hefe. Leider ist es nicht so toll geworden, war noch sehr feucht, wenn auch geschmacklich sehr lecker (#65).

Nachdem ich in mehreren Blogs davon gelesen hatte, habe ich den neuen Shopping-Service von Zalando – Zalon ausprobiert. Dabei ist ein neues Kleid rausgesprungen. Insgesamt fand ich die Erfahrung interessant, ich habe einige neue Marken für mich entdeckt. Aber ich hätte wohl noch genauere Angaben machen müssen, um ein besseres/passenderes Angebot zu erhalten (#69). Nägel waren zu Weihnachten lackiert (#75).

streifenhoseUnd zum Schluß noch etwas Kleckerkram: Ich habe ein UFO beendet (#84), eine 56er Hose, die an ein demnächst frisches Baby in Dresden geht, ich habe den Rechner gebackupt, mindestens 2x (#94), und ich habe gebloggt (#95).

Hm, 7 beendete Punkte und etwas Kleinkram ist doch gar nicht so schlecht. Andererseits sind 24 von 101 gerade mal 1/4 der Aufgaben… Ich mach mir mal eine Erinnerung um zum 15.April 1 Jahr im Rückblick zu schauen, was man so in 365 Tagen schaffen kann/will.

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101 Dinge Update

blumensusie

Ein vollendetes UFO #84

So, dringend mal wieder Zeit für einen Statusbericht in Sachen 101 Dinge. Der “Drive” hat deutlich abgenommen, wie auch die Bloglust generell, aber ab und an erledige ich doch einen der Punkte. Also, gehen wir mal durch.

Ich habe die Bankunterlagen sortiert. Yay. (Eigentlich müsste ich da auch noch Zeug lesen, und Entscheidungen treffen, aber das steht da ja nicht, also, FERTIG!) Ansonsten gibt es aus dem Bereich nur angefangene Aufgaben: ich habe einige Fenster geputzt, ein paar Dinge bei Ebay verkauft und wir haben uns zumindest auf eine Art Lampe geeinigt.

Ich besuche derzeit einen Yoga-Kurs, aber dadurch, dass ich gestern bereits das 3.Mal gefehlt habe, kann ich das leider nicht als regelmäßig bezeichnen. Gewicht geht runter, aber laaaangsam. Kultur und Freizeit sind auch etwas mau, wobei ich mit L. immerhin einmal Drachensteigen war. Auch im Schwimmbad waren wir, alle 4 zusammen.

Ich habe bestimmt neue Rezepte gekocht und gebacken, aber ich erinnere mich nicht so genau, außerdem will ich hier nur Dinge gelten lassen, die ich nicht oder nur kaum verändert habe. Das trifft vielleicht auf die aktuellen Plätzchen zu, da habe ich ein Reptbuch verwendet (daher kein Link).

Ich habe eine Tiramisu gemacht. Extra kinder- und stillfreundlich mit Kakao, aber die Große mocht es trotzdem nicht. Lecker wars trotzdem.

elbe-1Mit den nur für mich Dingen war ich recht erfolgreich. Ich war beim Frisör, was ich aber so schnell nicht wieder tun werde, das war ordntliches Futter für die Frisörphobie.
Ich habe gleich 2 Steine in die Elbe geworfen, an unterschiedlichen Stellen: einmal am Lüheanleger im Altern Land und dann in Dresden von der Augustusbrücke. Ich habe mir ein Shirt auf dem Flohmarkt gekauft.

Immerhin 5 ganze Punkte und ein bisschen Kleckerkram. Das ist hier echt was für den langen Atem.

 

 

Statusupdate 2

Wirwachsen_101_2

Es ist wieder Zeit für ein Statusupdate in Sachen 1001 in 101. Auch diesen Monat habe ich einige Dinge “abgearbeitet”.

Gehen wir mal von oben durch:

Wir haben im Zimmer der Großen das Bett von normal auf Hochbett umgestellt. Im Zuge dieser Aktion habe ich erstens ordentlich Zeug ausgemistet (#3) und einen Großteil des aufräumintensiven Playmobils in ihr Zimmer geschafft.

Ich hab die Kammer ausgemistet (#7). Das war toll, weil da jetzt so viel mehr Platz dort ist und ich den Zugang zum Werkzeug verbessert hab, was mich sehr genervt hat.

balkonDer Balkon ist jetzt angehübscht (#12). Ich hab kurzerhand Blumen im Rewe gekauft anstatt auf eine Gelegenheit zu warten, in den Baumarkt zu kommen. Bei IKEA gabs ein paar neue Kissen und die Lampions hab ich beim Aufräumen in der Kammer wiedergefunden. Pünktlich zum Sommer einen sommertauglichen Balkon, yay.

Ich hab mir eine neue Zeitschrift gekauft (#42) – Anstiftung zu noch mehr Kreativkrams zu dem ich so schon kaum Zeit finde.

zeitschrift

Zur Hochzeit in Berlin haben wir auch Verwandtschaft in Berlin getroffen (#50), bin aber nicht ganz sicher ob das als “Besuch” durchgeht… Ich lass den noch mal offen.

Ich habe einen Kirschenmichel gemacht (#56). Aus Kindheitserinnerung an meine Oma und weil eine Menge oller Brötchen rumlagen. War ok, aber nicht zu vergleichen mit dem meiner Oma.

Wir waren im Peter Pane essen (#58). Lecker.

peterpane

Ich habe ein paar Tage beim #30daysdraworletter Challenge mitgemacht und ein paar Seiten in meinem Skizzenbuch gefüllt (#71). Wegen der Hochzeit hab ich schon wieder die Nägel lackiert (#75).

sketch

Der Rechner ist endlich mal gebackuppt worden bevor die Warnung mir 3-stellige Zahlen bei “Keine Backups seit x Tagen” anzeigt (#94). Ich habe 7 weitere Blogposts geschrieben (#95), davon 2 über DIY-Dinge (#96).

herzkleid2

Der Fortschritt ist eine Schnecke.

Zuckerfrei im Mai – vorbei

zuckerJa, es war ein Versuch. Er ist gescheitert. Besuch und Kuchen – als einmalige Ausnahme fing es an, als Dammbruch endete es. Immerhin habe ich 2 Wochen durchgehalten und eine Menge gelernt. Ich glaube allerdings, dass zumindest ein Teil meiner Bauchschmerzen durch zu wenig Essen ausgelöst wird und mich das zuckerfrei doch schon sehr in der Wahl der Snacks und Zwischenmahlzeiten eingeschränkt hat, in der Kombi mit Verzicht auf Brot zumindest. Nun ja, ich werde das sicher noch mal versuchen mit der #63. Bis dahin genieße ich das Eis. Und die letzten Reste Osterschoki.

Siehe auch Tag 1 und Tag 9. 

Zuckerfrei* – Tag 9

zuckerSeit 9 Tagen lebe ich nun zuckerfrei*. Ich bin weder zum geiernden Schokolöwen noch zum launischen Keksmonster mutiert. Eigentlich geht es mir sogar ganz gut. Allerdings bin ich die vergangenen Tage doch auf einige unerwartete Hindernisse und überraschende Erkenntnisse gestossen.

Ich habe zum Beispiel versucht mir eine Suppe zu kochen. Ohne Zucker. Dann aber bitte auch ohne Gemüsebrühe, zumindest ohne Instant-Pulver, denn selbst meine Bio-Brühe hatte alleine 3 verschiedene Zucker. Grillsoßen enthalten alle nicht unbeträchtliche Mengen an Zucker, die Fleischmarinaden und Würstel hab ich einfach mal ignoriert.

Es ist auch nach wie vor etwas schwierig, Dinge auf Brot zu finden, die keinen Zucker enthalten – und nicht Hartkäse sind. Praktisch jede Wurstware enthält Zucker. Eine Ausnahme macht offensichtlich italienischer Serano Schinken. Da unser Frischkäse auch keinen Zucker enthielt, griff ich beherzt zu – eine andere Marke diesmal und hatte schon wieder zuckerhaltiges erwischt. Brot an sich ist wahrscheinlich schon schwierig, allerdings habe ich mir hier vorgenommen, möglichen Zuckerzusatz hier zu ignorieren. Lustigerweise (nein, gar nicht lustig eigentlich) macht mein Körper mir gerade ein bisschen zu schaffen, in dem er ständig nach Essen Bauchschmerzen macht. Ich hab da Brot (zumindest als eine Ursache) in Verdacht, aber auch manches Müsli ärgert mich.

Beim Grießbrei (der nötig war, weil ich die Milchbestellung anstatt zu reduzieren verdoppelt hatte) musste ich auf den Notnagel Honig zurückgreifen, das schmeckte nach nix ohne.

Insgesamt bin ich erstaunt, wie leicht es mir fällt, auf Süßigkeiten zu verzichten. Dafür schlage ichgerade um so mehr beim Obst zu, auch eine Art sich den Zucker zu beschaffen. Ich finde es krass, in wievielen herzhaften Speisen Zucker zu finden ist. Das macht die ganze Sache noch etwas komplizierter als erwartet.

Eine ganz besondere Herausforderung war der erste Eisbecher der großen Tochter, den sie unbedingt mit Mama teilen wollte – die bloss einen riesigen Milchkaffee bestellt hatte.

*zuckfrei – ohne zugesetzten Zucker

Siehe auch Tag 1 

 

 

Zuckerfrei* – Tag 1

zucker

Einen Monat möchte ich ohne Zucker leben. Also ohne Industriezucker. Das heißt für mich ohne zugesetzen Zucker und Zuckerarten – Lactose und auch Fruchtzucker sind erlaubt. Als Notnagel werde ich mir den Honig offen lassen und ein paar Datteln sind auch noch im Kühlschrank. Einen Monat zuckerfrei in diesem Sinne ist Aufgabe #63 aus den 101 in 1001. Ein bisschen Wirwachsen_101_2dokumentieren möchte ich in den nächsten Wochen wie es mir damit geht und wie/ob ich durchhalte – denn ich stille voll und gehe da mit dem Bewusstsein rein, dass das vielleicht gerade zu heftig sein könnte.

Ziele und Nebenziele dieser Aktion gibt es einige. In erster Linie habe ich das Gefühl,  süchtig zu sein und mal ein bisschen Entzug praktizieren zu wollen. In der Schwangerschaft habe ich praktisch täglich Süßigkeiten gefuttert und auch in der Stillzeit, insbesondere um Ostern herum war der Schoki-Konsum enorm. Es ist aber auch ein Ziel, ein bisschen bewusster zu schauen, wo überall Zucker drin ist und wie viel Süßes man eigentlich jenseits von den ganz klassischen Süßigkeiten ist. Also das Knuspermüsli am Morgen, der Erdbeer-Joghurt am Nachmittag, das Rosinenbrötchen zwischendurch. Und dann kommen dann noch die ganzen “versteckten” Zucker dazu. Gleich heute morgen bin ich voll in die Falle gegangen: Fleischsalat aufs Brötchen und danach Dill-Happen. Möp. Beides mit Zucker. Auf die Salami hatte ich schon extra verzichtet, weil ich das wusste.  Aber es ist Wahnsinn wieviel Zucker – Dextrose, Invertzuckersirup, Glucose-Fructose-Sirup und wie sie nicht alle heißen – in herzhaften Lebensmitteln ist. Von unserem Frühstückstisch konnte ich nur noch den Käse essen. Da werd ich wohl ein bissl genauer hinschauen müssen und mir auch das ein oder andere selbstmachen. Zufälligerweise war ich gestern auf diesen passenden Artikel bei Ökotest gestoßen: “Versteckter Zucker”.

Zwei Nebenziele verfolge ich. Das eine ist #16 aus den 101 – das Vor-Schwangerschaftsgewicht erreichen. Ich will nix radikales machen, weil ich erstens Stille und zweitens weiß, dass das eh nix bringt. Aber mit weniger Zucker, bin ich überzeugt, fällt es dem Körper leichter, die Reserven anzugehen, die ja extra für das Stillen angelegt wurden. Wenn ich am Ende des Monats 1 oder 2 Kilo weniger habe, bin ich nicht böse – im Gegenteil. Ich lebe in akuter Klamottenknappheit, da weder die Schwangerschaftsklamotten, noch die von davor passen. Nicht einmal die Klamotten, die ich nach der ersten Schwangerschaft trug, passen. Ersteres rutscht alles, letzteres kneift alles. Das zweite Nebenziel sind meine Zähne. Die möchte ich mit dem Entzug ein bisschen schonen, denn ich merke, wie sie unter der ständigen Süßigkeitenzufuhr leiden. Da hilft auch kein Zähneputzen.

Der Mai ist ein prima für dieses Vorhaben. Ich bin nicht mehr im Wochenbett, die ersten Erdbeeren und überhaupt frisches Zeug wartet, es wird angegrillt und Spargel.

101 Dinge in 1001 Tagen

Wirwachsen_101_2Ich habe mich mal wieder im Internet von etwas anstecken lassen. Es hatte Listen. Die man Abhaken kann. Deshalb mache ich jetzt 101 Dinge in den nächsten 1001 Tagen. Demnächst wird also unter #1001Tage der ein oder andere Post erscheinen. Es ist nicht nur ein kleines Lebensprojekt, auch so was wie ein Redaktionsprojekt, da ich alle erledigten Punkte hier verbloggen möchte. Zeit dafür habe ich bis zum 11. Januar 2019. Also, los geht’s! Hier ist die Liste: 101 Dinge in 1001 Tagen.